Verkaufs-Show
Ein Spieler sitzt allein auf der Bühne und synchronisiert zwei andere Spieler, die als Verkäufer eines Teleshopping-Senders auftreten, indem sie einen Artikel preisen, den das Publikum bestimmt hat.
Ein Spieler sitzt allein auf der Bühne und synchronisiert zwei andere Spieler, die als Verkäufer eines Teleshopping-Senders auftreten, indem sie einen Artikel preisen, den das Publikum bestimmt hat.
Eine Person sitzt mit Abstand zu den anderen Spielern auf der Bühne.
2 Spieler (oder auch 3) spielen nun die Verkäufer eines Teleshopping-Senders.
Die einzeln sitzende Person synchronisiert die Verkäufer und preist einen Artikel an, den das Publikum zuvor bestimmt hat. Die Verkäufer sind "typisch":
Dies können ein Produkt oder mehrere konkrete Produkte sein oder ein Phantasiename (z.B. Stapl-o-mat oder Polywechs 2000).
Dieses Spiel sollte nicht zu oft auf die Bühne gebracht werden. Es kann, wie bei vielen anderen Spielen auch, schnell passieren, dass nur noch nach Schema-F gespielt wird. Gerade das Spielen von 'typischen' Verkäufern führt zu einer ständigen Wiederholung einer in der Struktur immer gleichen Szene. Das wird auf die Dauer fürs Publikum, aber auch für die Spieler langweilig und entspricht dann auch nicht mehr dem Geist des Improtheaters. Gerade Anfängergruppen neigen dazu, solche Spiele vermehrt ins Programm zu nehmen. Es sollte versucht werden, die typische Verkaufsshow um Elemente zu erweitern. Zum Beispiel könnten die Verkäufter Charaktereigenschaften ganz anderer Genres übernehmen, sodass man eine Verkaufsshow im Stile eines Märchens oder eines Krimis aufführt.