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Stören

Bei dieser Übung werden "unpassende" Spielangebote in einer normalen Szene eingesetzt, um die Spieler auf ihre Anpassungsfähigkeit und Flexibilität zu testen.

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Übung, Annahme

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Wie spielt man Stören?

Bei dieser Übung wird Blockieren bzw. werden vermeintlich oder tatsächlich "unpassende" Spielangebote zum "Programm" gemacht.

Zwei spielen, zwei stören. Es beginnt eine normale Szene, sobald alles einigermaßen etabliert ist, gehen ein oder zwei "Störer" auf die Bühne und versuchen immer wieder die beiden Spieler mit "unpassenden" Spielangeboten aus dem Spielfluss zu bringen. Sie gehen als unterschiedliche Personen, Tiere oder Objekte auf die Bühne.

Beispiele:

Szene in Backstube mit Meister und Lehrling - Plötzlich taucht ein Angler auf. Die Spieler bauen den Angler als jemanden ein, der Fische für's Fischbrötchen liefert. Plötzlich wird mit dem Presslufthammer gearbeitet: Die Backstube wird renoviert. Einer der "Störer" ordnet als Moderator unmotiviert eine Rückblende an. Später steigt plötzlich ein Roboter aus dem Backofen ... usw.

Die Übung härtet ab und macht fit für das Annehmen unpassender, nicht so passender, überraschender oder überflüssiger Spielangebote.

Basiert auf "Stören" von improwiki, lizensiert unter CC BY-SA 3.0 DE.